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Der SSW ist in Schleswig-Holstein entstanden und im Land fest verankert. Er ist seit 60 Jahren eine regionale Partei, die nah an den Menschen ist. Wir kennen die Probleme des Landes und können sachlich entscheiden, was das Richtige für uns im Norden ist.

Der SSW kann im Wahlkampf keine Bundesprominenz einfliegen. Dafür müssen wir aber auch nach der Wahl keine Rücksicht auf die taktischen und ideologischen Interessen einer Bundespartei nehmen. Wir machen ausschließlich Politik für uns im Norden. Das ist unsere Stärke.

Der SSW steht für eine unabhängige, verlässliche Politik, die sich an klaren sozialen Werten orientiert und für die Menschen vor Ort Partei ergreift. Diese Politik will der SSW in den kommenden Jahren wieder im Landtag einbringen. Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung.

Der SSW

Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) wurde 1948 als politische Vertretung der dänischen Minderheit und der Friesen gegründet. Mit seinen rund 3.700 Mitgliedern ist er die drittgrößte Partei in Schleswig-Holstein.

 

Der SSW orientiert sich an der gesellschaftlichen Entwicklung in Skandinavien. So bringt er wichtige neue Impulse in die Politik in Schleswig-Holstein ein – u. a. in der Arbeitsmarkt-, Sozial- und Bildungspolitik.

Der SSW steht für eine dezentrale Politik, wie sie in den nordischen Ländern praktiziert wird: Politische Entscheidungen müssen so bürgernah wie möglich getroffen werden – und die Bevölkerung muss die Möglichkeit haben, diese zu beeinflussen.

Auf dieser Grundlage setzt sich der SSW dafür ein, dass die Menschen im Norden die Chance haben, hier zu arbeiten und gut zu leben.

Der SSW im Landtag

Der SSW ist seit 1948 im Kieler Landtag dabei. Gegenwärtig ist er mit vier Abgeordneten vertreten: Anke Spoorendonk, Lars Harms, Flemming Meyer und Jette Waldinger-Thiering.

Mit seinem besonderen skandinavischen Politikverständnis hat der SSW über Jahrzehnte die Landespolitik mit geprägt. Dazu gehört, dass wir uns nicht am üblichen unfruchtbaren Spiel zwischen Regierung und Opposition beteiligen. So ist es uns in den letzten Jahrzehnten immer wieder gelungen, auch als Oppositionspartei Verantwortung zu übernehmen und konkrete Ergebnisse für die Menschen in Schleswig-Holstein zu erzielen.

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